Serie 14/6

Flugwild

Vier gebratene Rebhühner auf einem Bett aus gewürfelten Kartoffeln, garniert mit Butterröschen und Petersilie. Im Hintergrund Salz- und Pfefferstreuer, eine kleine Schale mit roter Preiselbeersoße und frischer grüner Salat. Links eine schwarze Saucie mit gelblicher Sauce.

Rebhühner mit Apfeln

4 Rebhühner, Salz, Pfeffer, Rosmarin, 4 breite Scheiben fetter Speck, 50 g Butter, ½ l Sahne, ⅛ l Fleischbrühe, 4 säuerliche Äpfel, Petersilie

Rebhühner waschen, abtrocknen, innen und außen salzen, pfeffern und innen mit reichlich Rosmarin einreiben. Die Speckscheiben auf die Brüste der Vögel binden und diese in der geschmolzenen Butter rundherum bräunen. Sahne und Fleischbrühe zugeben und bei geringer Hitze etwa eine Stunde im Ofen garen. Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden, zu Achteln teilen und während der letzten 10 Minuten zu den Rebhühner geben.

Die Vögel auf einer heißen Platte anrichten, mit Äpfeln umlegen, mit Petersilie garnieren und warmstellen.

Den Bratensud durch ein Sieb treiben, eventuell noch mit etwas Fleischbrühe oder Wein auffüllen und abschmecken. Nach Belieben kann man dazu auch eine Spur Wacholderschnaps oder Kräuterlikör verwenden. Die Rebhühner mit Kartoffelpüree, Preiselbeeren und Salat servieren.

Vor Beginn des Essens wird ein Calvados oder Wolfacher Williams-Birnenbrand getrunken. Danach kann es ein kräftiger Rheinwein oder südländischer Roter sein.