Gebratene Hasenkeulen in einer silbernen Servierplatte mit glänzender Sauce, dahinter ein Teller mit Salzkartoffeln und Steinpilzen, im Hintergrund Salzstreuer und Gabel auf hölzernem Untergrund

Hasenkeulen in Sahnesauce

4 enthäutete, gespickte Hasenkeulen, Salz, Pfeffer, 60 g fetter Räucherspeck, 4 Wacholderbeeren, ½ Teel. Thymian, 1 kleines Lorbeerblatt, ¼ l süße Sahne, 1 gestrichener Eßl. Mehl, Streuwürze, wahlweise 1–2 cl Wacholderschnaps

Hasenkeulen säubern, trockentupfen und mit Salz und Pfeffer ein-reiben. Den feingewürfelten Räucherspeck im Schmortopf auslassen, die Grieben herausnehmen, und die Hasenkeulen im Fett von allen Seiten bräunen. Wacholderbeeren, Thymian und Lorbeerblatt zufügen. Mit ¼ Liter heißem Wasser ablöschen und bei schwacher Hitze zugedeckt 1 bis 1½ Stunden garen. Die verdampfte Flüssigkeit von Zeit zu Zeit mit heißem Wasser ergänzen.

Die Sahne mit Mehl verquirlen und in die kochende Flüssigkeit gießen. Falls die Sauce nicht dick genug ist, noch etwas Mehl mit kaltem Wasser anrühren und zugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Streuwürze abschmecken. Nach Belieben 1 bis 2 cl Wacholderschnaps einrühren.

Dazu servieren Sie gedünstete Steinpilze.

Ein Rotwein aus Ingelheim oder Württemberg würde hierzu allen Gästen schmecken.